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Die Geschichte des Museums

Das Kastell in Pazin ist eine mittelalterliche Festung, die sich über dem Karstschlund, genannt die Pazin-Höhle, befindet. Es hat die Form einer rundum geschlossenen mittelalterlichen Festung mit Ecktürmen und einem großen Innenhof.
Es wurde im Jahre 983 zum ersten Mal in einem Dokument, mit dem der Kaiser Otton II die Schenkung des Besitzes dem Bischof von Poreè bestätigt, erwähnt. In der Hälfte des 12. Jahrhunderts gelang es durch die Schenkung in den Besitz eines gewissen Maihards und Ende des 12. Jahrhunderts gelang es durch eine Vermählung in den Besitz der Grafschaft bis zum Jahre 1373 als es durch einen Erbvertrag in den Besitz des Hauses Habsburg gelang.
Während der kriegerischen Auseinandersetzungen mit Venedig in den Jahren von 1508-1516 wurde die Festung schwer beschädigt und sie gelang im Jahre 1533 in den Besitz von A. Masconi. Zur seiner Zeit wurde die Festung großen Renovierungen unterworfen. Eine große Aufmerksamkeit wurde den Lebensbedingungen so wie der Sicherheit gewidmet.
Im Jahre 1639 wurde in der Nische des Rittersaals, in der zweiten Etage, die Kapelle der Heiligen Jungfrau Maria, mit einem hölzernen Altar, gebaut.
Im Jahre 1766 kauft den Fürstenhof die italienische Familie M ontecuccoli aus Modena, in deren Besitz er bis 1945 war.
In seiner langen Geschichte hatte das Kastell eine wichtige Beschützungsrolle und es war auch ein Herrschaftssitz. Einige Zeit diente es als Gefänfnis und in den Kriegszeiten diente se als Zufluchtsort.
In den Nachkriegszeiten wurde es ein Ausstellungsraum.
Von 1962 befindet sich hier das Ethnographische Museum.

Ka¹tel

Ka¹tel

Ka¹tel

Das Kastell

Das Kastell-im Detail

Das Kastell-der Hof

ÛBER DAS MUSEUM

Das Museum hütet eine reiche ethnographische Sammlung von über 7500 Gegenständen, in erster Linie Textilwaren, landwirtschaftliches Werkzeug, Gegenstände aus dem alltäglichen Leben des istrischen Dorfes vom Ende des 19. Jahrhunderts und vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Das sind ( Töpferwaren, Schreinewaren, Schmiedwaren und Muster der traditionellen Handarbeit).
Das Museum hat auch eine größere Souvenirsammlung.
Im Erdgeschoß des Kastells befinden sich die Schmied- und Schreinerwerkstatt. In der Schmiedewerkstatt kann man den Schmiedeofen so wie verschiedenes Werkzeug und Gegenstände, die der Schmied herstellte, sich ansehen. 
Im zweiten Stock sind außer den Räumen für die ständige Ausstellung auch  Räume für zeitweilige Ausstellungen.

Das Museum strebt danach, auch in der Zukunft plangemäß das ethnographische Material zu sammeln, so wie aus der ländlichen als auch aus der städtischen Umgebung.Uns interessieren auch zeitgenössische kulturelle Erscheinungen. Gebiete unserer Nachforschung sind das alltägliche Leben, Bekleidung, Wirtschaft, Kinderspiele, Musik, traditionelle Ernährung, Glaube, Wohnen, mündliche Überlieferung ...