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"Die touristische Integration der traditionellen Wollenverarbeitung in Transilvanien"

15.06 - 15.09.2005




Lisa ist ein kleines Dorf in der rumänischen Provinz Transilvanien. Es ist 92 Km von Brasova, dem größeren urbanen Zentrum der Region, entfernt. Heute leben in Lisa mehr als 1000 Einwohner in 326 ländlichen Haushalten. Das Dorf liegt am Fuße des Gebirges Fagaras in der alten «Fagaras Provinz» oder «Olt Provinz». Obwohl das Aussehen des Dorfes und das Leben der Menschen modernisiert worden sind, blieben die Elemente der traditionellen Kultur und der Zivilisation erhalten.

Der ländliche Haushalt in der Nähe des Dorfes Lisa hatte im Jahr 2000 mit Hilfe der Provinz Piemonte aus Italien, des CJB (Kreisrat von Brasova) aus Rumänien und im Rahmen des Programms «EU- Montana – The Civilization of a Disappeard World», das Wolzwerk für Wolldecken erneuert. Dieses Projekt vereinigt den ländlichen Raum mit der Darstellung der traditionellen Wollenbearbeitung und das touristische Angebot um diesen Komplex in das Programm des kulturellen Tourismus zu integrieren.

Das Ethnographische Museum in Brasovo machte eine moderne Ausstellung über das Projekt der Erneuerung des Wolzwerks, das uns sehr detailliert zeigt, wie man die ländlichen Haushalte durch ihre Einschließung in das Angebot des ländlichen Tourismus, erhalten kann. Sie haben die Wichtigkeit der Transformation der traditionellen Lebensart erkannt und sie bringen uns eine Geschichte von dem ländlichen Haushalt, wo die Besucher den Alltag mit ihren Gastgebern teilen können.

Sie können auch die traditionellen Speißen dieses Ortes genießen und auch etwas über den Prozeß der Wollenverarbeitung lernen.
Dieses positive rumänische Beispiel kann eine Anregung für die Verwirklichung der vielen Ideen auf dem Gebiet des Kulturtourismus in Istrien, sein.