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Von den Geräten für den Feldbau bis zu den Symbolen der Identität

Die Geschichte des istrischen Souvenirs     25.02.2000 - 01.08.2000






 
25. Februar – 1. August 2000.


Pozivnica
Als wir diese Ausstellung 1999 vorbereiteten, versuchten wir  diese eindrucksvolle und massenhafte Erscheinung abseits zu betrachten, ohne dabei  die Produkte, Autoren oder bestimmte Initiativen zu bewerten. Wir wollten auch nicht über den Geschmack, den eventuellen Kitsch, oder über die Herstellung ( gute/schlechte) der einzelnen Geräte diskutieren. Wir haben auch nicht die Frage der Authentizität und der Glaubwürdigkeit der einzelnen Geräte, die das Element der traditionellen Kultur interpretieren, thematisiert.Statt dessen versuchten wir  uns dieser Erscheinung in einem weiteren Kontext zu nähern. Wir versuchten ihre geschichtliche, kulturelle und politische  Zeichen zu zeigen.

 Alle drei Kustoden, die an dieser Ausstellung arbeiteten, betrachteten dieses Thema von verschiedenen Gesichtspunkten. Sie benutzten dabei verschiedene Methoden. Sie zeigten die Tradition des istrischen Dorfes (Robert Biliæ), sie zeigten dieses Phänomen im kontinuität und in seinen verschiedenen Arten der Produktion und Konsumation (Nevena ©krbiæ), und sie verbindeten die Motive, wie ( Ziege, sopele- istrisches Instrument ...) mit der Symbolik der geselschaftlichen und politischen Elite, beziehungsweise mit der neudefinierten Erbschaft (Sandi Blagonoæ).


 Die Geschichten von dem istrischen Souvenir

Lidija Nikoèeviæ: Das Feldbaugerät ist unser Wahrzeichen
Robert Biliæ: Die Zeit der langsamen Änderungen
Nevena ©krbiæ: Die Erscheinung und die Transformation der Souvenire in Istrien
Sandi Blagoniæ: Die istrische Menagerie und anderesi